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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Meier, Bernhard

geboren 1944, lehrt Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, ist
Direktor des Instituts für Germanistik der Universität Leipzig und Präsident der
Erich Kästner Gesellschaft e. V. München.

Er studierte Germanistik, Sozialwissenschaften und Pädagogik in Regensburg,
Salzburg und Erlangen und war zunächst Lehrer, dann Dozent an verschiedenen
Universitäten. Seine Doktorarbeit (Erlangen) schrieb er über das Leseverhalten
von Jugendlichen, seine Habilitationsschrift (Berlin) verfasste er über die
Geschichte des Literaturunterrichts der DDR. Zahlreiche Publikationen zum
Literaturunterricht, zur Leseförderung und zu Johann Wolfgang von Goethe, Hans
Sachs und Erich Kästner.

In unserer Reihe „Bertuchs Weltliteratur für junge Leser" ist von Prof. Meier zusammen mit Astrid Koopmann das Buch Kennst du Erich Kästner? erschienen.

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