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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Der Hofgarten

Der Hofgarten nördlich der Münchner Residenz mit seinem zentralen „Dianatempel" von Heinrich Schön dem Älteren und den begrenzenden Arkaden wurde 1613 begonnen. Im Laufe seiner Geschichte erfuhr dieser Lustgarten immer wieder Veränderungen. 1776 wurde der höher liegende Teil in einen regelmäßig bepflanzten Baumgarten, der tiefer liegende Teil um 1800 in einen Exerzierplatz umgewandelt. Ende des 19. Jahrhunderts wurden zwei langgestreckte Gartenräume eingefügt und dabei die Diagonalwege beseitigt. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg kam es zur Neugestaltung in Anlehnung an den Garten des frühen 17. Jahrhunderts mit seinen Kreuz- und Diagonalwegen. Unweit vom Hofgarten befindet sich der Finanzgarten, ein ehemaliger Klostergarten, der nach 1807 landschaftlich umgewandelt wurde.
© Bayerische Schlösserverwaltung www.schloesser.bayern.de     

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